Neustart mit Yoga in Akasha

Du trägst dich mit dem Gedanken,
endlich dein Vorhaben umzusetzen und
mit Online-Yoga zu beginnen?

Dann führten dich vielleicht folgende Gedanken hierher

Du hattest gegenüber Online-Yoga bislang deine Vorbehalte, aber nun, da sich abzeichnet, dass wir in dieser Corona-Situation noch etwas länger ausharren müssen, fragst du dich…

Ist es langsam an der Zeit die Widerstände aufzugeben, mit denen ich bislang festhalten wollte an der sogenannten Normalität?
Ist es nicht viel eher so, dass langsam unweigerlich bei mir ankommt, dass das Leben ein anderes geworden ist?
Und bin ich vielleicht doch mehr und mehr bereit mitzugehen, mit dem Leben zu fließen?

Herzlich willkommen zu deiner persönlichen Yogapraxis  – der perfekte Zeitpunkt für deinen persönlichen Neustart!

Widerstände aufgeben
sich einlassen
annehmen was ist
Den Geist ausrichten auf Positives
Präsent sein
Würde bewahren
 
 
 In der Selbstverantwortung bleiben
Vertrauen und Akzeptanz entwickeln
Dran bleiben
 
 
Gesund bleiben
Gut für sich sorgen
Loslassen und anerkennen, dass nicht alles so sein muss, wie ich es haben will

Unsere Erfahrung in akasha

Seit März 2020 üben wir nun Yoga in Akasha. Das ist eine lange Zeit, wir können also auf einige Erfahrung zurückblicken.

Und eins ist klar: Nur zu gerne würden wir uns alle wiedersehen und uns mal ganz kräftig in die Arme nehmen. Was aber auch klar geworden ist: Der Yoga in Akasha hat durchaus Kraft und macht Sinn.

Akasha hilft bei sich selbst zu beginnen

Manche Teilnehmer*innen konnten dem Yoga in Akasha sogar Vorteile abgewinnen, weil sie fanden, dass man viel intensiver und konzentrierter bei sich selbst ist. Sie schauten nicht mehr nach rechts und nach links zur Nachbarin um festzustellen, dass sie die Positionen viel länger halten kann oder die Haltungen viel sauberer ausführt. Sie hörten auf sich zu vergleichen, eine wohltuende Erfahrung und ein heilsamer Entschluß.

Akasha ist entschleunigung

Viele beschreiben den Umgang mit Yoga in Akasha als entschleunigend und stressbefreiter. Man muss keine langen Anfahrtswege in Kauf nehmen, es macht auch gar nichts, mal zu spät zu kommen. Man klickt sich hinein und ist da. Niemand fühlt sich gestört.

Sollte man seine Yogapraxis einmal früher beenden müssen, kein Problem. Das Kommen und Gehen ist entspannt, weil freiwillig und selbstbestimmt. Das Wohnzimmer ist unaufgeräumt? Schon im Schlafanzug? Kein Problem, dann bleibt die Kamera eben aus. Nichts hindert uns wirklich an unserem persönlichen Üben.

Gemeinschaft in Akasha

Wir sprechen vom ätherischen Raum und von feinstofflicher Energie… schwer zu fassen und doch: es ist ein großer Unterschied, ob wir für uns alleine Yoga üben oder ob wir uns gemeinsam verabreden zu einem festen Termin.

Es ist immer wieder besonders, wenn unser virtueller Yogaraum in Akasha sich langsam füllt. Wir sehen uns, begrüßen uns. Wir erzählen uns unsere Alltagsgeschichten und wünschen uns alles Gute zu Weihnachten und zum neuen Jahr und bringen uns sogar Geburtstagsständchen.

Der Yoga-Raum in Akasha mag virtuell sein, aber die Gemeinschaft ist real!

Akasha ist unendlich groß

Und das allerbeste an Akasha: Der Raum ist groß genug für alle. Und daher werden auch alle, die an einem 1X wöchentlich stattfinden Präventionskurs teilnehmen, kostenfrei und automatisch zu einem zweiten Termin eingeladen.

Akasha unterstützt das beste in uns

Die Idee dahinter: Wir machen das Allerbeste aus dieser Situation, nämlich statt „kein Yoga mehr“ machen wir „doppelt so viel Yoga“ – eine kraftvolle und positive inneren Haltung, die wir einer schwierigen Situation entgegensetzen.

Infos zu den Präventionskursen