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Atem und Meditation

donnerstags, 19–20.15 Uhr

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Bewusster und langsamer Atem

Bewusstes und langsames, ruhiges Atmen färbt den ganzen Tag in ein anderes Licht. Als ständiger Begleiter berührt der Atem uns, ob wir gerade Sport machen, entspannen, arbeiten, essen oder schlafen; und das den lieben langen Tag.

Um uns der Tragweite des uns berührenden Atems bewusst zu werden, üben wir reines Atemgewahrsein, das Anwesend-Sein im Atem.

Neben der Beobachtung der Atmung bedeutet das Atemgewahrsein auch, nicht einzugreifen, den Atem nicht zu optimieren und ihm zu erlauben, seiner eigenen Natur gemäß zu fließen.

Das führt uns zu einer bejahende Haltung, Akzeptanz und Achtsamkeit.

Wir lernen, den Atem zu verstehen und sind dann in der Lage, den Atem nicht nur einzusetzen für unser Wohlgefühl sondern auch aus Erfahrung zu wissen, dass uns die Atemlenkung wie eine Art Notfallköfferchen stets zur Verfügung steht.

Wir erforschen den Atem auf der physiologischen Ebene und erfahren ihn auf der seelischen Ebene; am Ende ist es immer eine „quality-time“, die wir uns mit uns selbst schenken.

Meditation

Die Meditation ist eine enge Verbündete des Atembewusstseins. So führt uns die Atemachtsamkeit fast automatisch in einen Zustand offenen Gewahrseins für die inneren Bewegungen, die da in diesem Augenblick sind. Diese – die sogenannten Vrittis, die Geisteswellen – wollen wir beobachten, sie aushalten und nicht vor ihnen davonlaufen. Wir wollen uns mehr und mehr in unserem Inneren auskennen und uns in uns selbst zu Hause fühlen; es ist das Annehmen des ganzen Pakets, das uns ausmacht.

Mit uns selbst Zeit zu verbringen ist pure Selbstfürsorge, bei der wir unsere Resilienz, das Immunsystem und unser Selbstbewusstsein stark machen.

Herzlich willkommen zu deiner persönlichen Atem- und Meditationspraxis.

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Atem und Meditation / Hatha Yoga in Akasha

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