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VITARKA MUDRA

Die Geste der Diskussion – Jñāna Mudrā in der Position mit der Handfläche nach vorne geöffnet. Einer von sechs Mudras aus der Ikonografie des Gautama Buddha. Sie steht für die Lehre des Buddhas, er selbst soll sie bei seinen Reden angewandt haben.
E. Landolt-Tiedje, Yogaschule Samtosha

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SO HAM – Ich bin, der ich bin

Im Sanskrit bezeichnet SO das Göttliche, das Absolute. HAM steht dagegen für die menschliche Individualität. Durch die Praxis der Selbsterforschung, welche der Quelle des „Ich bin“ nachspürt, kann das Individuum seine Einheit mit dem göttlichen Urgrund erfahren.

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YOGAS CITTA VRTTI NIRODHAH

Yoga ist die Wellen des Geistes zur Ruhe bringen. Aus dem Buddhismus stammt der Begriff „Monkeymind“, der die Gedanken als Horde wilder Affen bezeichnet, die um Aufmerksamkeit buhlen. Bei der Besinnung in der Meditation auf das Hier und Jetzt geht den Affen die Energie aus und die Wellen des Geistes kommen zur Ruhe.

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HAM SA MUDRA 

SO oder SA ham bedeutet „Das bin ich“ oder „Er ist ich“. HAM SA ist der natürliche Klang des eigenen Atems, welcher beim Einatmen wie SO klingt und beim Ausatmen wie HAM. Der Klang unseres Atems ist die Manifestation der Lebensenergie und spricht von der Einheit des Individuums mit dem Absoluten.

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SEI, WAS DU BIST

Botschaft und gleichnamiger Buchtitel von SRI RAMANA MAHARSHI, dem indischen Weisheitslehrer über den Advaita-Vedanta des 20. Jahrhunderts, die Wesensidentität von Atman, der individuellen Seele, und Brahman, der Weltseele.

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ekagrata

EKAGRATA

„Ein-Punkt-Schaft“ oder „Einspitzigkeit“.
Die Sammlung und Ausrichtung des Geistes und das Bündeln der Gedanken auf einen Punkt mit dem Ergebnis von Konzentration und Präsenz in der Gegenwart.

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